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Aktuelle Covid-19 Infos

 

 

 

Aktuelle Covid-19 Infos: 

 

 

 

NEU: BM für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst & Sport:

Fact Sheet: Öffnungen im Kunst- und Kulturbereich ab 19. Mai 2021 
(Stand 10. Mai 2021)

 

 

Proben und künstlerische Darbietungen im Zuge einer Vereinstätigkeit:

 

 

- Mit max. 50 Personen zulässig und anzeigepflichtig 

 

- Im Freien und in Innenräumen möglich (In Innenräumen muss zusätzlich sichergestellt werden, dass pro Person 20m2 zur Verfügung stehen)


-Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr


-Mindestabstand von zwei Metern

 

 

 

 

NEU: IG-Kultur:Öffnungsschritte in der Kultur in Vorarlberg 
(Stand 18. März 2021)

 

 

Rahmenbedingungen und FAQs, basierend auf der Rechtsgrundlage 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung und Auskünften und FAQs der Vorarlberger Landesregierung finden sich übersichtlich zusammegefasst hier.

 

 

Die Kurzfassung:

 

 

Proben / Trainings

 

  • Ausschließlich möglich im professionellen Bereich.
  • Ausnahme ist der außerschulische Bereich für Kinder und Jugendliche (beschränkte Teilnehmer*innenzahlen mit 10 Personen indoor + 2 Betreuuungspersonen und 20 Personen outdoor + 3 Betreuungspersonen).

 

 

Amateurbereiche aller Sparten

 

  • Ausschließlich möglich für Kinder und Jugendliche in der außerschulischen Jugendarbeit (inkl. Präventionskonzept!)
  • Keine Proben / Trainings / Aufführungen / Veranstaltungen für erwachsene Amateure möglich. Lockerungen gelten ausschließlich für den professionellen Kulturbereich (wichtig ist der berufliche Kontext). Erläuterung: Gemeint sind diejenigen Personen, die aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer langjährigen Tätigkeit mehrheitlich von der Kunst- und Kulturproduktion leben, bzw. auch Kultureinrichtungen (wie etwa Theater, Musik-Ensembles, Kinos und Kulturveranstalter) mit professionellen (Bezahl-) Strukturen.

 

 

Vereinsaktivitäten

 

  • Siehe Veranstaltungen, die über §13 der 4. Covid-19-Schutzmaßnahmenveordnung geregelt sind.
  • Möglich sind unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können.
  • Möglich sind unaufschiebbare Zusammenkünfte von statuarisch notwendigen Organen juristischer Personen (wie gemeinnützige Vereine), sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist. Nicht erlaubt ist die Konsumation von Speisen und Getränken.

 

 

 

 

 

 

 NEU: Information zur Lockerung der COVID-19-Schutzmaßnahmen
(Stand: 11. März 2021)

Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung (FEB)

 

die mit 15.03.2021 angekündigten Lockerungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen bedeuten für Vereine einen ersten verantwortungsvollen Schritt hin zu besseren Rahmenbedingungen für Vereinsaktivitäten. Diese betreffen vor allem die Kinder- und Jugendarbeit in Kleingruppen, Selbsthilfegruppen sowie Veranstaltungen und die Tagesgastronomie. 

Unter Berücksichtigung weitreichender Schutzbestimmungen – die derzeit im Detail ausgearbeitet werden – können Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und Veranstaltungen (z.B. Jahreshauptversammlung, Vortrag, Aufführung, Besprechung) durchgeführt werden.

 

Vereinsangebote für Erwachsene werden weiterhin nur sehr bedingt möglich sein. Das gesellige Zusammensein in Vereinen ist – im zu erwartenden gesetzlichen Rahmen – nicht gestattet.

 

HIER sind die Eckpunkte nachzulesen, die durch Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Martina Rüscher und Landesrat Christian Gantner als Verhandlungsergebnis mit der Bundesregierung öffentlich gemacht wurden. 

 

 

 

 

IG-Kultur: 3. KULTURLOCKDOWN & CORONA-REGELN 2021 

 

 

Von 26. Dezember bis inklusive 17. Jänner 2021 kommt der 3. harte Lockdown: Die Ausgangsbeschränkungen gelten rund um die Uhr, sämtliche Kultureinrichtungen müssen für Besucher*innen geschlossen bleiben und das Veranstaltungsverbot wird verlängert. 

 

 

Ab 18. Jänner 2021 ist eine Lockerung geplant, jedoch mit deutlichen Einschränkungen:  

 

Museen, Ausstellungsräume und Bibliotheken dürfen wieder öffnen, die Bedingungen sind noch nicht endgültig ausverhandelt. Das Kulturministerium geht von einer Gleichbehandlung mit dem Handel aus, das heißt: Besucher*innen benötigen zumindest bis 24.1.2020 einen negativen COVID-19 Test, der nicht älter als eine Woche ist. Zusätzlich gelten vermutlich die aktuellen Personenobergrenzen (10m2/Besucher*in) sowie die ab 22.12.2020 bestehende Verpflichtung für Museen, Ausstellungen & Co. ein COVID-19 Präventionskonzept umzusetzen. 

 

Veranstaltungen sollen ab 18.01.2021 unter folgenden Bedingungen zulässig sein: 

 

  • Personenobergrenze von max. 50% des zugelassenen Fassungsvermögen, gedeckelt mit maximal 500 Personen bei Indoor-Veranstaltungen, max. 750 Personen bei Outdoor-Veranstaltungen;

  • Besucher*innen benötigen einen negativen COVID-19 Test, Veranstaltende müssen diesen beim Einlass überprüfen. Wie „alt" der Test sein darf, ist offenkundig noch nicht final verhandelt (im Gespräch sind 48-72 Stunden). Für die Testungen soll es ein flächendeckendes Gratis-Angebot für die Bevölkerung geben.

  • Ausgangssperre zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens des nächsten Tages; das heißt in Konsequenz, so unsere Interpretation, Kulturveranstaltungen müssten so angesetzt werden, dass Besucher*innen wieder bis 20 Uhr zu Hause sein können;

 

Vereinsarbeit sowie Proben zu beruflichen Zwecken sollen weiterhin zulässig sein. Achtung, bereits jetzt gelten verschärfte Bestimmungen: Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen ist Pflicht, sobald sich in einem Raum ohne technische Schutzvorrichtung (z.B. Trennwand) mehr als eine Person gleichzeitig aufhält. Ausnahmen gibt es, wenn diese Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen (z.B. Proben von Schauspieler*innen). Hier müssen organisatorische Maßnahmen ergriffen werden, wie die Bildung von festen Teams

 

 

 

 

 

Weitere Fragen? Wir sind für euch da!

 

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